Herzlich Willkommen! bei den Freien Demokraten in Appelhülsen, Darup, Nottuln und Schapdetten !

 

Sie erhalten hier Informationen zu den vor Ort in der FDP aktiven Bürgern, die sich grundsätzlich dem liberalen Gedankengut verpflichtet fühlen.

 

Dementsprechend bringen wir unsere persönlichen Vorstellungen in das politische und gesellschaftliche Leben der Gemeinde Nottuln ein.

 

Sie finden hier weniger große parteipolitische Erklärungen für die Probleme dieser Welt, sondern vielmehr Aussagen, die Sie und das politische Geschehen in unserer Gemeinde betreffen.

 

„Die Welt des 21. Jahrhunderts wird nur dann ihre Stabilität bewahren können, wenn sie von der Stärke des Rechts und nicht vom Recht des Stärkeren bestimmt wird." (H.-D. Genscher)

 

Foto: Iris Bergmann/Westfälische Nachrichten
Foto: Iris Bergmann/Westfälische Nachrichten

portal liberal

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Estland will Europa zum digitalen Wegbereiter machen (Fr, 22 Sep 2017)
Das kleine Estland gilt als Vorreiter in Sachen Digitalisierung und macht nun die digitale Kompetenz zum Leitmotiv der rotierenden EU-Ratspräsidentschaft. Bei einer Veranstaltung der Stiftung für die Freiheit und der ALDE in Brüssel sprach der estnische Premierminister Jüri Tatas über seine Vision für ein digitales Europa. "Daten sind die Kohle und der Stahl dieses Jahrhunderts", erklärte er. Europa müsse zum digitalen Wegbereiter werden – und wer diese Vision verfolge, der brauche zuallererst eine schnelle digitale Infrastruktur und passende, moderne Gesetze. Dafür setze sich Estland ein. Estland will seine fortschrittliche Digitalpolitik auf europäischer Ebene umsetzen
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Mo

17

Jul

2017

Gemeindeentwicklung & Bundestagswahl

Bei der aktuellen Sitzung der Freien Demokraten Nottuln besprachen die Mitglieder sowohl Nottulner, als auch bundespolitische Themen.

 

Wie im Zuge der vergangenen Ratssitzung bereits vorab mündlich beantragt, wird als Grundlage für künftige Entscheidungen ein Aktualisierung und Weiterentwicklung des Gemeindeentwicklungsplans gefordert, in dem die Entwicklung aller vier Ortsteile für die nächsten Jahre beschrieben werden soll.

 

Bestandteil dieses Plans sollte auch die beschlossene Planung für die Edeka-Erweiterung und die damit verbundene Verlagerung des Busbahnhofes sein – die Entscheidung für einen Busbahnhofstandort ist von hoher städtebaulicher Bedeutung und ist daher sehr sorgfältig/möglichst Zeitnah zu planen, so Fraktionsvorsitzender Helmut Walter.

 

Davon unabhängig trug die stellvertretende Vorsitzende Julia Lohmann den Wunsch einiger Bürgerinnen und Büger vor, am Rhodepark und am Busbahnhof für mehr Entsorgungsmöglichkeiten zu sorgen – so wüssten beispielsweise manche Hundehalter/innen nicht, wo sie die Hinterlassenschaften ihrer Hunde entsorgen sollen, von sonstigem Müll ganz zu schweigen, so Lohmann.

 

Neben kommunalen Themen waren auch bundespolitische Themen – insbesondere der anstehende Bundestagswahlkampf zusammen mit dem Bundestagskandidaten Daniel Fahr aus Dülmen -Gegenstand der Beratungen in der Ratschänke Böcker-Menke, auf den Vorsitzender Markus Wrobel die Anwesenden bereits einstimmten konnte.

Mo

01

Mai

2017

FDP Biker Tour mit Sabine Schäfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Statt mit dem Bollerwagen war die Lüdinghauser FDP-Landtagskandidatin Sabine Schäfer am 01. Mai mit dem Motorrad und zahlreichen Begleitern in ihrem Wahlkreis unterwegs. Die prominenteste Mitfahrerin war an diesem Tag die stellvertretende Bundesvorsitzende der Freien Demokraten, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die für diese Tour extra aus Düsseldorf angereist war – natürlich mit dem eigenen Motorrad.

Statt mit dem Bollerwagen war die Lüdinghauser FDP-Landtagskandidatin Sabine Schäfer am 01. Mai mit dem Motorrad und zahlreichen Begleitern in ihrem Wahlkreis unterwegs. Die prominenteste Mitfahrerin war an diesem Tag die stellvertretende Bundesvorsitzende der Freien Demokraten, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die für diese Tour extra aus Düsseldorf angereist war – natürlich mit dem eigenen Motorrad.
 
Nach einer ersten Station am Bikertreff in Nordkirchen, fuhr die Gruppe weiter zum Longinusturm, wo an dem Feiertag natürlich ein reger Publikumsverkehr herrschte.

Dort fanden die Liberalen Motorradfahrer Unterstützung durch den Nottulner Ortsverband und die Jungen Liberalen im Kreis Coesfeld, die extra einen Infostand aufgebaut hatten.
Schnell kamen Sabine Schäfer und ihre Begleiter mit anderen Bikern und Gästen ins Gespräch und wie zu erwarten, ging es in den Gesprächen nicht nur um Technik und Geschichten rund ums Motorrad, sondern auch um die politischen Themen, die den Gesprächspartnern unter den Nägeln brannten.
 
Abschließend fuhr die Gruppe bei ständig schlechter werdendem Wetter weiter nach Dülmen, wo es zum Abschied noch ein Eis und wahlweise etwas zum Aufwärmen gab. Das Fazit von Frau Strack-Zimmermann zur Tour durch den Kreis Coesfeld war eindeutig: „Leute nett, Fahrt nett, wir rocken das Ding in 2 Wochen!“

So

30

Apr

2017

Schnelles Internet gefordert - FDP-Landtagskandidatin zu Gast bei GastroVision in Nottuln

 

Zusammen mit der FDP-Bezirksgeschäftsführerin Ulrike Holters und dem Nottulner Vorsitzenden Markus Wrobel besuchte die Landtagskandidatin der Freien Demokraten, Sabine Schäfer, die Firma GastroVision in Nottuln.

Sich zu kümmern, darin sieht Guido Schwartz, Geschäftsführer der GastroVision GmbH die wichtigste Aufgabe seines Unternehmens und diese geht über den reinen Verkauf der Produkte hinaus.

Das achtköpfige Team um Guido Schwartz und Matthias Sommer vertreibt Hotelsoftware und Kassensysteme sowie Cocktailmaschinen in ganz NRW, bei Bedarf auch bis nach Schleswig-Holstein. Aber eben auch Service und Support – 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche – zählen zum Leistungsspektrum des Unternehmens.

Für einen Großteil dieser Betreuung ist ein Internetanschluss ausreichend, so Schwartz, allerdings wird die Arbeit durch langsames Internet, wie im Gewerbegebiet Oststraße, zum Teil behindert und er würde sich über eine schnelle Lösung freuen.

Als anerkannter Ausbildungsbetrieb wird in dem Ausbildungsberuf IT-Systemkaufmann/-kauffrau ausgebildet. Da die Ausbildungsstelle bisher noch nicht besetzt wurde, ist GastroVision derzeit noch auf der Suche und würde sich über Bewerbungen freuen.

Sichtlich begeistert zeigt sich Sabine Schäfer bei der Hard- und Softwarevorführung von dem einfachen Handling. „Unsere Lösungen zeichnen sich durch intuitive Anwendungen aus, so dass die Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeiter sich auf die Gäste und deren Wünsche, anstatt auf das Eingeben der Bestellungen konzentrieren können“, erklärte Schwartz. 

So

16

Apr

2017

Frohe Ostern

Fr

14

Apr

2017

Landtagswahl: Größtes FDP Wahlplakat in NRW hängt in Nottuln

Mi

08

Mär

2017

FDP vermisst Gesamtplanung für alle Ortsteile

Die FDP sieht die Finanzsituation der Gemeinde kritisch. Aus FDP-Sicht werden die zahlreichen Herausforderungen in diesem Jahr eine Abwägung abverlangen, welche Projekte tatsächlich realisiert werden können und müssen.

 

 

Der Haushaltsentwurf 2017 und die Entwicklung Nottulns standen im Fokus einer Klausurtagung der FDP. Gerade wegen der besonderen finanziellen Herausforderungen in diesem Jahr halten es die Freien Demokraten für notwendig, alle Möglichkeiten der Kosteneinsparungen zu durchdenken. „Gerade mit Blick auf das ehemalige Hauptschulgebäude sollten alle Möglichkeiten diskutiert und geprüft werden, um mögliche Kosteneinsparungen zu realisieren“, erklärte die FDP in ihrer Pressemitteilung. Grundsätzlich werde der Haushaltsentwurf positiv betrachtet. Verbunden sei damit die Hoffnung, dass sich im Laufe des Jahres noch Einsparungsmöglichkeiten ergeben werden.

„Bei den laufenden Diskussionen wird jedoch eine Gesamtplanung für alle vier Ortsteile vermisst“, so die stellvertretende Vorsitzende Britta Demming. Und weiter: „Es sollte beispielsweise eine Planung geben, die den Ortskern, den Bereich von der Oststraße bis zum Rhodeplatz sowie den Bereich Martin-Luther-Straße umfasst. Hierbei wäre eine Gestaltung, die mit der bestehenden Bebauung und Umgebung harmoniert, wünschenswert. In diese Planung sollte vor allem auch die neue Lage des Busbahnhofs integriert werden.“

Dr. Martin Geuking betonte: „Es ist wichtig, dass die Lebensqualität in allen Ortsteilen erhalten und weiterentwickelt wird.“ Hierzu zählen neben ausreichenden Freizeitmöglichkeiten auch die Kindergärten und Schulen sowie Sportanlagen.

„Aufgrund der starken Nachfrage nach Wohnraum, insbesondere günstigen Wohnraum, sind zusätzliche Bauplätze und Baugebiete wie zum Beispiel Nottuln-Nord dringend notwendig und sinnvoll“, so Fraktionsvorsitzender Helmut Walter. Aber auch um dem demografischen Wandel zu begegnen, sei es wichtig, gerade für junge Familien ausreichend Wohnraum und Bauplätze zur Verfügung zu stellen.

Aus Sicht der FDP werden die zahlreichen Herausforderungen in diesem Jahr eine Abwägung abverlangen, welche Projekte tatsächlich realisiert werden können und müssen. Die FDP hofft, dass dennoch ein Großteil der bereits geplanten Projekte, wie zum Beispiel der Umbau des Kücklingsweges oder die Verbesserung am Oberstockumer Weg, umgesetzt werden können.

 

 

 

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Nottuln/2732791-Kommunalpolitik-FDP-vermisst-Gesamtplanung-fuer-alle-Ortsteile

Do

02

Feb

2017

Ortsparteitag: Weitere Visionen für den Busbahnhof gefordert!

Beim Ortsparteitag zogen die Nottulner Liberalen ein positives Fazit der bisherigen Arbeit. Vorsitzender Markus Wrobel und Ingo Schürkötter stellten die neue Homepage des FDP-Ortsverbandes vor. Foto: Marita Strothe
Beim Ortsparteitag zogen die Nottulner Liberalen ein positives Fazit der bisherigen Arbeit. Vorsitzender Markus Wrobel und Ingo Schürkötter stellten die neue Homepage des FDP-Ortsverbandes vor. Foto: Marita Strothe

Liberale Werte werden geschätzt

 

Nottuln - Sehr zufrieden zeigte sich die FDP mit dem Zuspruch für ihre Politik. Beim Ortsparteitag setzten die Liberalen dann auch weitere Akzente.

 

Von Marita Strothe

 

„Unsere Arbeit vor Ort hat sich erfreulich entwickelt“, stellte am Donnerstagabend Vorsitzender Markus Wrobel zu Beginn des Ortsparteitags der Freien Demokraten Nottuln im Gasthof Hotel Kruse fest. 24 Mitglieder habe die Nottulner FDP , wusste er.

 

Über die laut Umfragen stabilen 7 bis 8 Prozent der Freien Demokraten in NRW zeigte sich Wrobel zufrieden, bewiesen sie doch 14 Wochen vor der Landtagswahl, dass liberale Werte geschätzt werden. Ein Zeichen von Treue und Interesse vor Ort seien die drei langjährigen Parteijubiläen, sagte Wrobel und berichtete, dass Gertrud Wutzler und Ingo Beckmann 30 Jahre und Christa Mehwald 25 Jahre Mitglied der FDP seien.

 

Der Vorsitzende ging auf den vorgelegten Haushaltsentwurf der Gemeinde ein und erläuterte, dass die Zahlen noch nicht endgültig feststehen. Wrobel erinnerte auch an die FDP-Aktionen der letzten Monate und stellte fest: „Wir sind quicklebendig, wir sind da, wir mischen mit!“ Zum Abschluss seines Vorstandsberichts dankte er Thorsten und Silvia Hommel für die Pflege und Gestaltung der Homepage. Diese sei nun von Hommel und Ingo Schürkötter überarbeitet worden und werde in der neuen Aufmachung in Kürze online gehen. Die Seite wurde dem bundesweiten Bild der Partei angeglichen, und deren aktuelle Nachrichten sind automatisch mit eingebunden.

 

Ehe Schürkötter den Anwesenden diesen neu gestalteten Internetauftritt vorstellte, informierte er in seiner Funktion als Schatzmeister über die Finanzen des Ortsverbandes. Sebastian Schulze Bisping und Ulrike Walter bestätigten eine einwandfreie Kassenführung, einmütig wurde der Vorstand entlastet.

 

Fraktionsvorsitzender Helmut Walter informierte über die Ratsarbeit und bedauerte, dass die Nottulner Politik mit Pattsituation dafür gestimmt habe, die neue, vom Land vorgegebene Aufwandsentschädigung auch für Ausschussvorsitzende einzuführen. In Nachbargemeinden hätten die Betroffenen darauf verzichtet.

 

Des Weiteren erinnerte er die Krematoriumsdiskussionen und ging auf die zentralen Themen Gewerbegebiet Beisenbusch, Busbahnhof und weitere Bautätigkeiten ein. Er wünsche sich noch weitere Visionen zum neuen Busbahnhof, sagte Walter mit Blick auf das Tankstellengelände am Potthof. „Die Diskussion wird noch weitergehen.“

 

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Nottuln/2684271-FDP-Ortsparteitag-Liberale-Werte-werden-geschaetzt

 

Fr

06

Jan

2017

Dreikönigstreffen der FDP Nottuln

Beim traditionellen Dreikönigstreffen der FDP Nottuln freute sich der Vorsitzende Markus Wrobel über den regen Zuspruch.
Beim traditionellen Dreikönigstreffen der FDP Nottuln freute sich der Vorsitzende Markus Wrobel über den regen Zuspruch.

 

Unter den Gästen befanden sich nicht nur Landtagsabgeordneter Henning Höne und die Landtagskandidatin Sabine Schäfer, sondern als Überraschungsgast auch die Bürgermeisterin von Steinfurt : Claudia Bögel . Ihr gelang es bei den Bürgermeisterwahlen 2015, als eine der wenigen liberalen Kandidaten in NRW das Bürgermeisteramt in Steinfurt zu erobern. Mit Interesse folgten die Nottulner FDP-

Mitglieder der Darstellung des von ihr geführten Wahlkampfs, der durch Verlässlichkeit und Bürgernähe geprägt gewesen war.

 

Zuvor hatte jedoch Markus Wrobel einen Rückblick auf das Jahr 2016 geworfen und dabei ordentlich Seitenhiebe auf Bundes- und Landespolitik verteilt. In einem von Krisen und Flüchtlingsströmen geprägten Jahr, das den aufkommenden Rechtspopulisten in die Karten spielte, mussten Deutschland und seine Bürger erkennen, dass eine Willkommensphilosophie allein nicht ausreicht, um den vielfältigen Herausforderungen in der Flüchtlingsproblematik zu begegnen. Einem großartigen Engagement aus der Mitte der Gesellschaft, so Markus Wrobel, sei es zu verdanken, dass durch die vielen lokalen Initiativen auch in Nottuln Versäumnisse von Bund und Land ausgeglichen werden konnten. Wrobel: „Einmal mehr hat sich gezeigt, dass Deutschland, wie von der FDP schon seit Jahren gefordert, endlich ein Einwanderungsgesetz braucht.“

Mit Blick auf die Landtagswahlen im Mai und die Bundestagswahlen im September forderte Wrobel einen Wechsel. Zusammen mit Sabine Schäfer und Henning Höne wollen die Nottulner Liberalen einen engagierten Wahlkampf führen und Nottulns Bürger von der Notwendigkeit der liberalen Mitwirkung an der Landespolitik überzeugen.

Im Anschluss an diesen politischen Aufbruch in das Jahr 2017 widmeten die Nottulner Liberalen sich einem von Arno Arning und seinem Team präsentierten lukullischen Vergnügen mit einem regen Meinungsaustausch und Einblicken in die politische Tagesarbeit vor Ort durch den Fraktionsvorsitzenden Helmut Walter. Schließlich wollen sich die FDP-Mitglieder am 2. Februar zu einer Klausurtagung treffen, um sich mit den Themen für dieses Jahr und mit dem Haushalt der Gemeinde Nottuln zu befassen. 

 

 

 

http://m.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Nottuln/2658026-FDP-Nottuln-Verlaesslichkeit-und-Buergernaehe 16.01.17, 06J01

 

Do

15

Dez

2016

FDP steht zum Gymnasium

Nottuln - 

Die FDP hat sich zum Meinungsaustausch mit Schulleiter Holger Siegler vom Nottulner Gymnasium getroffen. Dabei gaben die Liberalen dem Gymnasium volle Rückendeckung.

Rechtzeitig vor dem Start in den Schulalltag nahmen die Nottulner Liberalen die Gelegenheit wahr, sich gemeinsam mit Schulleiter Holger Siegler über Stand und Zukunft des Gymnasiums in Nottuln auszutauschen. FDP-Vorsitzender Markus Wrobel begrüßte den Gast mit der Zusicherung, „dass die FDP in Nottuln uneingeschränkt zum Gymnasium in Nottuln steht und die derzeitigen Initiativen und Aktionen zu einer gemeindeübergreifenden Werbung für diese Schule unterstützt“, heißt es in einer Mitteilung der Liberalen.

Holger Siegler berichtete von der Zukunftswerkstatt Gymnasium und den Bestrebungen, die Findung eines Namens für die Schule noch einmal aufzugreifen. „Einen Namen, der für die Schule zum Programm werden könnte“, merkte Britta Demming an. Das Gymnasium weise bereits jetzt einen guten Standard auf, der intensiver in die Öffentlichkeit getragen werden solle.

Das Kursangebot in der Oberstufe lässt Wahlmöglichkeiten zu, die sich zwar auf die wesentlichen Schulfächer konzentrieren, aber durchaus mit den schulübergreifenden Kursangeboten städtischer Gymnasien konkurrieren können, erfuhr die FDP. Bezeichnend sei für das Gymnasium Nottuln, dass die Lehr- und Lernqualität anerkannt auf hohem Niveau sei. Das habe nichts mit höheren Anforderungen zu tun. Das Betreuungsangebot und das Lernumfeld am Gymnasium auch mit der für Schulmaßstäbe optimalen baulichen Anlage seien Merkmale, die einen Alleinstellungsfaktor darstellten. Auch die Schulbusanbindungen seien nun so auf den Schul- und Unterrichtsbetrieb abgestellt, dass aus allen Ortsteilen gute Verbindungsmöglichkeiten gegeben seien.

„Für uns ist das Gymnasium Nottuln ein Alleinstellungsfaktor für die Infrastruktur in unserer Gemeinde“, führte FDP- Fraktionsvorsitzender Helmut Walter aus. Das Gymnasium sei ein wichtiger Baustein im Schulangebot und mache den Ort attraktiv für junge Familien, die sich in Nottuln niederlassen wollen. Mit einem großzügigen Kita-Angebot, Grundschulen, Sekundarschule und dem Gymnasium biete Nottuln schon jetzt vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten auf kurzen Wegen.

„Wir haben seinerzeit für das Gymnasium in Nottuln gekämpft und sehen dieses auch für die Zukunft so aufgestellt, dass noch viele Kinder hier ihre Reifeprüfung absolvieren werden“, fasste Karin Borgs zusammen. 

 

http://m.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Nottuln/2654090-Kommunalpolitik-FDP-steht-zum-Gymnasium 16.01.17

 

Mo

31

Okt

2016

Betreuungsangebot verbessern!

Reihe oben (v.l.): Helmut Walter, Markus Wrobel, Sabine Schäfer, Ingo R. Schürkötter, Ludger Schultealbert

Reihe unten (v.l.) Hans-Joachim Borgs, Karin Borgs, Britta Demming

Betreuungsangebot ausweiten

FDP-Landtagskandidatin Sabine Schäfer diskutiert mit Ortsverband

Nottuln – In einer Sitzung des FDP-Ortsverbandes Nottuln stellte sich Sabine Schäfer vor, die als Kandidatin der FDP im Südkreis Coesfeld bei den Landtagswahlen am 14. Mai 2017 antreten wird. Die zweifache Mutter wohnt mit ihrer Familie in Lüdinghausen.

Tätig ist die 41-Jährige als Schulleiterin der Grundschule in Coesfeld-Lette. Ihre Schwerpunkte liegen bei der Bildungs- und Familienpolitik. Schäfer kritisierte deutlich die Schulpolitik der derzeitigen Landesregierung , die nach ihrer Ansicht aktuell mit der Diskussion zum G8/G9-Gymnasium Eltern, Schüler und Lehrer ständig verunsichert, so die FDP in er Pressemitteilung. Sie möchte sich für ein Schulsystem stark machen, dass alle Kinder ihrem Leistungsstand entsprechend unterstützt und Talente fördert. „Kinder und Jugendliche dürften hierbei nur nicht zu Versuchskaninchen der Politik gemacht werden“, wandte Hans-Joachim Borgs ein und dazu volle Zustimmung der Kandidatin.

Bei der Kita-Betreuung müsse nach ihrer Ansicht der Weg hin zu einem Betreuungsangebot von 7 bis 19 Uhr gehen.

Als zweites Schwerpunktthema will sie sich der inneren Sicherheitspolitik widmen. Nach ihrer Ansicht haben die Eigentums- und Einbruchsdelikte zu stark zugenommen, währen gleichzeitig die Aufklärungsquote gesunken ist. Hier bestehe im Sinne der Bürger Handlungsbedarf, der bisher sträflich vermisst worden sei.

Im weiteren Verlauf wurden mit Sabine Schäfer die Vorbereitungen auf die Landtagswahl diskutiert. Unter anderem will sie sich den Bürgern in Nottuln an Marktständen der Diskussion stellen.

Im Anschluss diskutierten die Liberalen aktuelle Nottulner Themen. Hierbei wie Ingo Schürkötter auf die unerträgliche Situation am Rhodepark im Übergang zum Busbahnhof hin. „Der Grünwuchs ist an diesem Randstreifen so stark gewachsen, dass sich zum Park hin Schattensituationen ergeben, die von den Bürgern gemieden werden. Ein ordentlicher Rückschnitt würde auch wieder den Blick auf den Rhodepark zulassen“. Ein entsprechende Anfrage an die Verwaltung soll dazu folgen.

 

Di

27

Sep

2016

Für Sekundarschule und Gymnasium

Das Gymnasium steht zurzeit im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Die FDP stellt sich voll hinter die Schule. Foto: Ludger Warnke

Nottuln - FDP-Fraktionsvorsitzender Helmut Walter ist empört über Wolf Haase, der die Debatte um das Gymnasium Nottuln angestoßen hat: „Ich frage mich ernsthaft, ob Herr Haase mit dieser Einstellung noch der richtige Repräsentant für unsere Gemeinde ist.“

In die von SPD-Ratsherr Wolf Haase angestoßene Debatte über das Gymnasium hat sich gestern auch die FDP eingeschaltet. Das Geschehen rund um das 25-jährige Jubiläum habe gezeigt, dass das Gymnasium nach wie vor einen Stellenwert in der Gemeinde und auch einen Zuspruch habe, der den Bestand auf absehbare Zeit noch sichere, betont die FDP. „Mir ist vollkommen unverständlich, warum der stellvertretende Bürgermeister und Vorsitzende des Gemeindeentwicklungsausschusses sich gerade jetzt bewogen fühlt, den Untergang des Gymnasiums herbeizureden“, kommentiert FDP-Fraktionsvorsitzender Helmut Walter. „Ich frage mich ernsthaft, ob Herr Haase mit dieser Einstellung noch der richtige Repräsentant für unsere Gemeinde ist.“

Die dargestellte Position entspreche allerdings der SPD-Grundeinstellung, die schon mehrfach den Bestand des Gymnasiums in Frage gestellt habe. „Fragwürdig war in diesem Zusammenhang schon die Zurechtweisung von Eltern aus Buldern durch den Ausschussvorsitzenden Wolf Haase, die ihre Kinder auf das Nottulner Gymnasium schicken und sich nun über die schlechte Verkehrsanbindung beschweren“, erklärt Walter.

Während von der Verwaltung über die Elternvertretung bis zu Schülern und Lehrern alles unternommen werde, die Attraktivität und Qualität des Gymnasiums hervorzuheben, zögen ausgerechnet Ratsmitglieder durch den Ort und versuchten, etwas schlechtzureden, „was für Nottuln ein wesentlicher Faktor der Infrastruktur und für die Gewinnung von jungen Familien von Bedeutung ist“, heißt es weiter.

Die Optimierung der Schülerbeförderung sei gerade erst in diesem Jahr überplant worden. Eine abschließende Einschätzung der Auswirkung sei noch gar nicht möglich. Die Zusammenarbeit mit der Sekundarschule sei nach Einschätzung der Schulleitungen vielversprechend. „Und die Tatsache, dass sich Nottuln nach wie vor und hoffentlich noch lange der Präsenz eines Gymnasiums rühmen darf, ist genauso Alleinstellungsmerkmal wie die an Hochschulen und Universitäten geschätzten Qualitäten des hier vermittelten Wissensspektrums. „Das“, so die FDP, „müsste auch dem ehemaligen Lehrer Wolf Haase bekannt sein.“

Natürlich wisse man heute noch nicht, wie sich die Schullandschaft entwickeln wird. „Gerade die Entscheidungen und politischen Richtungsvorgaben der SPD-Grünen-Landesregierung mit der missglückten Inklusion, der überstürzten G8-Einführung und dem Streben, die Gesamtschule als Einheitsschule zu etablieren, haben der ländlichen Infrastruktur bisher mehr geschadet als geholfen“, so Markus Wrobel, Vorsitzender der FDP Nottuln. „Aber das kann kein Grund sein, sich nicht weiter für unser Gymnasium zu engagieren. Die Nottulner Liberalen glauben weiter daran und stehen nach wie vor für eine funktionierende Schullandschaft in Nottuln mit Sekundarschule und Gymnasium.“

 

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Nottuln/2549469-Schuldebatte-FDP-Fuer-Sekundarschule-und-Gymnasium

Di

20

Sep

2016

EDEKA-Erweiterung als Chance zur Ortsentwicklung

Die Bemühungen des Betreibers des Lebensmittelmarktes EDEKA am Rhodeplatz ist folgerichtig und kommt der großen Nachfrage vieler Nottulner Bürger entgegen. Dass diese Erweiterung auf eine begrenzte Raumordnung trifft, ist nicht überraschend. Bereits bei Errichtung des derzeitigen Marktes hatte die FDP in Nottuln drauf gedrängt, die topographische Lage zu nutzen und mit einem Parkdeck zu planen. „Wäre man diesem Ansinnen gefolgt, könnten wir uns heute eine weitere leidliche Diskussion um den Rhodepark sparen“, so das FDP-Vorstandsmitglied Julia Lohmann.  

Bei dem heutigen Stand kurz vor der Fertigstellung der Umgehungsstraße muss bei der weiteren Planung die Ortsentwicklung nach der Inbetriebnahme der Umgehungstraße berücksichtigt werden. Anders als die Vertreter der UBG halten es die Freien Demokraten aber für grundsätzlich falsch, den Busbahnhof aufzusplitten und teilweise an den zukünftigen Kreisverkehr am Draum, also an den Ortsrand, zu verlegen. „Das ist einfach zu kursichtig gedacht“, mahnt der FDP-Fraktionsvorsitzende Helmut Walter an und ergänzt: „ Eine solche Planung berücksichtigt nicht die notwendigen Sicherheitsaspekte für die Kinder, die am jetzigen Standort des Busbahnhofs in relativ zentraler Lage ein sicheres Umfeld haben“. Darüber hinaus entstünde mit der Einrichtung von Bushaltespuren an der Daruper Straße eine zusätzliche Belastung der Anlieger an der Dülmener Straße. Nach seiner Ansicht gehört ein solcher Busbahnhof an zentraler Stelle in die zukünftige Entwicklung des Ortskerns integriert. 

Es ist absehbar, dass nach Fertigstellung der Umgehungsstraße die derzeitige Westfalentankstelle Ecke Potthof/ Dülmener Straße einen neuen Standort näher zur Umgehungsstraße suchen wird. Die dann frei werdende Fläche bietet sich nach Auffassung der Freien Demokraten als zentraler Punkt für Planspiele der weiteren Ortsentwicklung an. Die Aufnahme von Gesprächen mit den Grundstückseigentümern des Tankstellengeländes und eine Überplanung dieser Flächen in eine Kombination von Busbahnhof und Einzelhandel schaffen eine sinnvolle Grundlage für die Erweiterung des EDEKA-Marktes ohne Beeinträchtigung des Rhodeparks . Für eine Steigerung der Attraktivität des Rhodeparks mit Einbindung einer sich aus der Erweiterung des Marktes ergebenden Kaffeesituation ergeben sich dann hoffnungsvolle Perspektiven. „Sich nur stur zu stellen und die Erhaltung der Fläche des derzeitigen Rhodeparks zu fordern, verkennt die prekäre Situation, dass nur mit dem Investor am Rhodeplatz eine Rhodeparkaufwertung realisierbar ist. Die Gemeinde selbst ist finanziell nicht in der Lage eine solche Investition zu stemmen. Und dann bleibt uns der verwaiste Rhodepark wie bisher erhalten. Damit ist auch niemanden gedient“, gab Jacky Borgs abschließend zu bedenken.