Betreuungsangebot verbessern!

Reihe oben (v.l.): Helmut Walter, Markus Wrobel, Sabine Schäfer, Ingo R. Schürkötter, Ludger Schultealbert

Reihe unten (v.l.) Hans-Joachim Borgs, Karin Borgs, Britta Demming

Betreuungsangebot ausweiten

FDP-Landtagskandidatin Sabine Schäfer diskutiert mit Ortsverband

Nottuln – In einer Sitzung des FDP-Ortsverbandes Nottuln stellte sich Sabine Schäfer vor, die als Kandidatin der FDP im Südkreis Coesfeld bei den Landtagswahlen am 14. Mai 2017 antreten wird. Die zweifache Mutter wohnt mit ihrer Familie in Lüdinghausen.

Tätig ist die 41-Jährige als Schulleiterin der Grundschule in Coesfeld-Lette. Ihre Schwerpunkte liegen bei der Bildungs- und Familienpolitik. Schäfer kritisierte deutlich die Schulpolitik der derzeitigen Landesregierung , die nach ihrer Ansicht aktuell mit der Diskussion zum G8/G9-Gymnasium Eltern, Schüler und Lehrer ständig verunsichert, so die FDP in er Pressemitteilung. Sie möchte sich für ein Schulsystem stark machen, dass alle Kinder ihrem Leistungsstand entsprechend unterstützt und Talente fördert. „Kinder und Jugendliche dürften hierbei nur nicht zu Versuchskaninchen der Politik gemacht werden“, wandte Hans-Joachim Borgs ein und dazu volle Zustimmung der Kandidatin.

Bei der Kita-Betreuung müsse nach ihrer Ansicht der Weg hin zu einem Betreuungsangebot von 7 bis 19 Uhr gehen.

Als zweites Schwerpunktthema will sie sich der inneren Sicherheitspolitik widmen. Nach ihrer Ansicht haben die Eigentums- und Einbruchsdelikte zu stark zugenommen, währen gleichzeitig die Aufklärungsquote gesunken ist. Hier bestehe im Sinne der Bürger Handlungsbedarf, der bisher sträflich vermisst worden sei.

Im weiteren Verlauf wurden mit Sabine Schäfer die Vorbereitungen auf die Landtagswahl diskutiert. Unter anderem will sie sich den Bürgern in Nottuln an Marktständen der Diskussion stellen.

Im Anschluss diskutierten die Liberalen aktuelle Nottulner Themen. Hierbei wie Ingo Schürkötter auf die unerträgliche Situation am Rhodepark im Übergang zum Busbahnhof hin. „Der Grünwuchs ist an diesem Randstreifen so stark gewachsen, dass sich zum Park hin Schattensituationen ergeben, die von den Bürgern gemieden werden. Ein ordentlicher Rückschnitt würde auch wieder den Blick auf den Rhodepark zulassen“. Ein entsprechende Anfrage an die Verwaltung soll dazu folgen.